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Leben mit dem HI-Virus

Interview mit einer HIV-Patientin

Ein Schwimmbadunfall im Jahr 1984 riss Annettes Leben aus der Bahn. Im Krankenhaus erhielt die damals 15-jährige zur Stillung der inneren Blutung Medikamente aus Blutplasma und wurde darüber mit HIV infiziert. Erst zwei Jahre später erhielt sie die Diagnose HIV-positiv – ein Schock. In einer Zeit, als Ärzte und Forschung noch nicht mit HIV und AIDS umzugehen wussten, fühlte sie sich dem Tod ausgeliefert.

Dank der HIV-Therapie und ihrer großen Disziplin bei der Einnahme der Medikamente führt Annette heute ein weitgehend normales Leben. Sie hat studiert und arbeitet seit vielen Jahren für HIV- und AIDS-Projekte. Unter anderem leitet sie seit 2002 das Beratungsprojekt „HIV-Contact“ für Menschen mit HIV.

Im Oktober 2013 erhielt Annette für einen Baustein ihrer HIV-Therapie zum ersten Mal ein patentfreies Medikament. Einen Unterschied zum Originalpräparat bemerkt sie nicht. Sie fühlt sich sicher und gut behandelt. Und das ist ihr wichtig.

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