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Medikamentös unterstützte Suchttherapie

Die medikamentös unterstützte Suchttherapie (auch Substitutionstherapie) hat sich seit ihrer Etablierung vor über 20 Jahren zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Die Zahl der behandelten Patienten nimmt stetig zu und befindet sich mittlerweile bei 77.300 Substituierten (Stand 01.07.2013). Erst durch die medikamentös unterstützte Suchttherapie können die Patienten erkennbar gesundheitlich stabilisiert werden. Vielen Opioidabhängigen ist unter der Behandlung nicht selten ein nahezu normales Alltagsleben möglich.

Auf den folgenden Internet-Seiten werden die Grundzüge der medikamentös unterstützten Suchttherapie detailliert erläutert. Beginnend mit der Darstellung des Krankheitsbildes, den eingesetzten Suchtmedikamenten bis zur praktischen Durchführung der Therapie mit Sichtbezug und Take-Home-Regelung werden alle wichtigen Aspekte der Opioidabhängigkeit dargestellt. Ein Gespräch mit einem Suchtmediziner, einem Suchtpatienten sowie einem Mitarbeiter unseres Unternehmens geben weitere interessante Einblicke in das Krankheitsbild.


Wir hoffen, mit diesen Seiten allen Betroffenen Mut zu einer Therapie zu machen und viele Fragen und Unsicherheiten in Bezug auf die Behandlung zu beseitigen. Individuelle Probleme und Fragen sollten immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Meldung von Nebenwirkungen

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit unseren Arzneimitteln können Sie auf verschiedenen Wegen an uns melden:

Für die Meldung von Nebenwirkungen außerhalb der Geschäftszeiten erreichen Sie uns unter 02065 256 1665.

In medizinischen Notfällen bitten wir Patienten sich umgehend an einen Arzt oder den ärztlichen Notdienst zu wenden.