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Warum Biosimilars?

Biopharmazeutika zählen grundsätzlich zu den teuersten Arzneimitteln. Ihr Anteil an den Arzneimittelkosten liegt jetzt schon deutlich über zehn Prozent. Und er wird weiter steigen. Das belastet zunehmend die Ausgaben für das Gesundheitssystem.

Doch aus dem medizinischen Alltag sind diese Arzneimittel nicht mehr wegzudenken. Gerade in der Behandlung von Diabetes, Krebs oder Multipler Sklerose gehören sie zur lebensrettenden Standardmedikation.

Biosimilars sind kostengünstige und gleichwertige Alternativen zu den biopharmazeutischen Vorläuferprodukten. Doch die Kosten für Entwicklung und Produktion sind hoch: Die Entwicklung von Biosimilars dauert etwa 7-10 Jahre und kostet 70-100 Millionen US-Dollar.*

Aber wenn die Wettbewerbsbedingungen kostendeckende Preise ermöglichen und so Anreize für die Biosimilar-Herstellung setzen, dann bieten Biosimilars ein außerordentlich hohes Einsparpotenzial: Nach Berechnungen des Berliner IGES-Instituts kann die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bis zum Jahr 2020 Ausgaben in Höhe von 8,1 Mrd. Euro vermeiden, wenn statt Biopharmazeutika Biosimilars verwendet werden.**

Meldung von Nebenwirkungen

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit unseren Arzneimitteln können Sie auf verschiedenen Wegen an uns melden:

Für die Meldung von Nebenwirkungen außerhalb der Geschäftszeiten erreichen Sie uns unter 02065 256 1665.

In medizinischen Notfällen bitten wir Patienten sich umgehend an einen Arzt oder den ärztlichen Notdienst zu wenden.