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www.hexal.de im September - Erektile Dysfunktion: Was Männern hilft!

Holzkirchen, 01.September 2014. Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder fünfte Mann unter einer Erektionsstörung. Die Ursachen sind vielfältig. Sie reichen von organischen Erkrankungen, wie Arteriosklerose oder Diabetes, über Alkohol und Übergewicht bis hin zu psychischen Problemen wie Stress oder Depressionen. Wichtig ist, frühzeitig zum Arzt zu gehen.

Ärzte sprechen von einer erektilen Dysfunktion, wenn ein Mann nicht fähig ist, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Wie Ärzte eine Erektionsstörung behandeln, richtet sich nach der Ursache. Schritt eins ist natürlich der Versuch, die eigentliche Ursache zu heilen. Auch kann es helfen, den Lebensstil zu ändern und Risikofaktoren auszuschließen. Gelingt dies nicht, wählen Arzt und Patient eine Therapie, die die Bedürfnisse und Erwartungen des Patienten berücksichtigt. Mehr dazu auf www.hexal.de

Hexal rät, mit Erektionsstörungen offen umzugehen
Wie sprech‘ ich‘s bloß an? In einer Partnerschaft leidet nicht nur der Betroffene selbst, sondern auch die Partnerin oder der Partner unter Erektionsproblemen. Deshalb: Ein offenes Gespräch über gemeinsame Ängste und Erwartungen kann befreiend wirken und neues Vertrauen schaffen. Auch sollten Betroffene bedenken: Ärzte sind täglich mit diesen Erkrankungen befasst und gehen das Problem ganz sachlich an. Überdies kann eine erektile Dysfunktion auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Daher ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig untersuchen zu lassen. Mehr dazu auf www.hexal.de

Hexal nutzt die hoch konzentrierte Kraft des Ginkgo
Geistig fit bleiben – das wünscht sich jeder! Leider spürt man mit zunehmendem Alter, dass vieles nicht mehr so gut geht wie früher. Auch die Gedächtnisleistung verändert sich mit den Jahren: Menschen verarbeiten neue Informationen langsamer. Mit der hoch konzentrierten Kraft des Ginkgo trägt Gingium® zu weniger Vergesslichkeit und mehr geistiger Leistungsfähigkeit bei dementiellem Syndrom bei. Das Präparat verbessert die Durchblutung, erhöht den Sauerstoffgehalt und stärkt die Nervenzellen. Mehr dazu auf www.hexal.de

Hexal empfiehlt Narben gut zu pflegen
Verletzungen und Wunden hinterlassen Spuren auf der Haut. Häufig bilden sich Narben, die viele als störend empfinden. Je nach Größe und Ausprägung jucken und schmerzen sie auch. Wer Narben mit kosmetischen Narbencremes wie Kelofibrase® Sandoz® pflegt, verbessert ihr äußeres Erscheinungsbild. Die Wirkstoffe der Creme binden Feuchtigkeit und lindern Juckreiz. Zudem lockern sie das Narbengewebe und fördern die Hautdurchblutung. Mehr dazu auf www.hexal.de

Download:
  2014-09-01-PM-Hexal-im-September.pdf

 

Pressekontakt:
Hexal AG
Abteilung Kommunikation
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen
presse@hexal.com
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