www.hexal.deKliniktour der Augsburger Puppenkiste

Während eines Krankenhaus-Aufenthaltes leiden Kinder nicht nur körperlich. Spaß und Ablenkung, Zuwendung und Unterstützung sind in dieser Zeit so wichtig wie nie.
Den kleinen Patienten Freude zu bereiten und Hoffnung zu geben ist deshalb das Hauptanliegen des Mutmachstücks Das kleine Känguru und der Angsthase. Uns so heißt es auch 2010 wieder: "Vorhang auf für Hexalus!", wenn die HEXAL-Kliniktour der Augsburger Puppenkiste in die achte Runde geht.
"Vorhang auf für Hexalus!" – Die Kliniktour der Augsburger Puppenkiste
Der kleine schwarze Rabe Hexalus und seine Freunde sind routinierte Schauspieler geworden. Kein Wunder, denn mittlerweile touren sie zum achten Mal durch ganz Deutschland. Lachen ist die beste MedizinDer Titel des "Mutmachstücks" Das kleine Känguru und der Angsthase aus der Feder des bekannten Kinderbuchautors Paul Maar ist Programm. Denn die Puppenhelden der traditionsreichen schwäbischen Marionettenbühne sollen Abwechslung in den Klinikalltag bringen. Der Rabe Hexalus, die Hexe Flixi und ihre tierischen Freunde, allen voran der Angsthase, der zum Retter wird, prägen sich in die Gedankenwelt der Kinder ein und geben ihnen Kraft zur Bewältigung ihrer Krankheit. So wie der Schauspieler die zerbrechlich wirkenden Marionetten zum Leben erweckt, soll auch das kranke Kind ermutigt werden, seine augenblicklich schwierige Situation mit Zuversicht zu meistern. |
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Diese Hoffnung scheint sich zu erfüllen, denn gebannt verfolgen die kleinen Zuschauer alle Abenteuer von Hexalus und seiner Gefährten. "Kann der Angsthase die Spitzmaus retten?" Bange Fragen und ein glückliches Ende, das die Krankheit für einige Zeit ausblendet. |
Engagement, das sich lohnt
Immer wieder sind es die leuchtenden Kinderaugen und lachenden Gesichter am Ende einer Vorstellung, die Aufwand und Kosten der Kliniktour mehr als rechtfertigen. Dass diese nicht unwesentlich sind, liegt auf der Hand: So wurden sowohl die Marionetten als auch die Handlung des Stücks gezielt für die HEXAL-Kliniktour entworfen und gestaltet. Für die Bearbeitung stellte der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar sein Stück unentgeltlich zur Verfügung, die Augsburger Puppenkiste nahm es zusätzlich in ihren Spielplan auf, und auch der Liedermacher Rolf Zuckowski verzichtete auf das Honorar für seinen Titel "Ich schaff‘ das schon". Schließlich zeigen auch die routinierten Schauspieler der Augsburger Puppenkiste ungewöhnliches Engagement. Denn anders als sonst bleiben sie sichtbar und führen ihre Marionetten "vor dem Bauch". Nach dem Stück mischen sie sich sogar ins Publikum, so dass die kleinen Patienten ihren Helden so nahe kommen wie nie.
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