Schmerz

CME-Schulungsmodul: Management der Opioid-induzierten Obstipation (OIC)

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Die Opioid-induzierte Obstipation (opioid-induced constipation, OIC) ist eine häufige Nebenwirkung bei Patienten, die langfristig Opioide einnehmen.

Eine OIC kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten und Adhärenz der Opioid-Therapie haben. Umso wichtiger ist es, diese Form der Obstipation frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Was empfiehlt die OIC-Praxisleitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) bezüglich der Diagnose und Behandlung von OIC und wie beeinflusst die Pathophysiologie die Therapieoptionen? Antworten erhalten Sie im CME-Schulungsmodul Management der Opioid-induzierten Obstipation.

Darin wird verdeutlicht, welchen weitreichenden Einfluss die OIC auf Aktivitäten des täglichen Lebens, soziale Kontakte, Arbeitsfähigkeit bis hin zur Wahl der Nahrungsmittel und der Therapietreue zur Schmerzmedikation haben kann. Es wird ausführlich auf empfohlene Hilfsmittel zur Diagnosestellung der OIC eingegangen. Die Therapie dieser Form der Obstipation sollte gemäß DGS-Praxisleitlinie nach einem Stufenplan und so frühzeitig wie möglich erfolgen. Zudem wird erläutert, wann Laxanzien und wann PAMORAs (peripherally acting μ-opioid receptor antagonist) in der Behandlung dieser Form der Obstipation zum Einsatz kommen sollten. Darüber hinaus wird die Pathogenese der OIC im Detail vorgestellt und die Frage beantwortet, warum PAMORAs die Verstopfung effektiv mindern können, ohne die analgetische Wirkung von Opioiden zu beeinträchtigen.

Sie möchten mehr zum Management der OIC als wichtigen Baustein einer patientenzentrierten Schmerztherapie erfahren?

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