Brustkrebs - Was ist das?

An Brustkrebs erkranken in Deutschland jährlich ca. 57.000 Frauen. Auch wenn heute viele Frauen geheilt werden können, hat die Erkrankung nichts von ihrem Schrecken verloren. Daher stellt die Aufklärung und dessen Therapie den ersten wichtigen Schritt für eine Auseinandersetzung mit der Krankheit dar.

Brustkrebs wird auch Mammakarzinom genannt

Brustkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Drüsengewebes der Brust. Befinden sich die Tumorzellen nicht nur in der Brust, sondern auch im umliegenden Gewebe, werden sie als invasive Tumore bezeichnet.

Denkt man sich ein Kreuz mit der Brustwarze als Zentrum, so kann man eine räumliche Häufigkeitsverteilung von Brustkrebs in vier Quadranten vornehmen. Am häufigsten ist der obere äußere Quadrant befallen, also der Teil, der der Achselhöhle am nächsten ist, da auch der größte Anteil an Brustdrüsen vorhanden ist.

Die Brustkrebs-Behandlung reicht von Operation, Chemotherapie und Bestrahlung bis hin zu Hormon- und Immuntherapie. Wie bei allen Krebsarten gilt es, den Brustkrebs möglichst frühzeitig zu erkennen. Wird ein Tumor in einem frühen Stadium entdeckt, bestehen gute Heilungschancen. Das Angebot der Krankenkassen, einmal im Jahr zur Krebsvorsorge zu gehen, sollten Frauen unbedingt wahrnehmen. Dort können auch mögliche Brustkrebs-Symptome fachkundig abgeklärt werden.

Erfahren Sie nachfolgend mehr über die Früherkennung sowie die ersten Anzeichen, die Diagnose, die Behandlungsmethoden sowie die Nachsorge und Rehabilitation von Brustkrebs.

Weiterführende Informationen:
Die App für Krebspatienten