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Depressive Verstimmungen

Jeder 5. Erwerbstätige war mindestens einmal psychisch krank. Das geht aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse 2008 hervor. Und: Frauen sind doppelt so häufig krank wie Männer.

Viel zu tun und nichts zu lachen

Anscheinend macht das moderne Lebenstempo uns zu schaffen. Alles um uns verändert sich, feste Strukturen sind kaum noch vorhanden. Ständiger Druck durch Arbeit, schwierige Beziehungen, finanzielle Probleme oder eine belastende Veränderung der Lebensumstände können mögliche Auslöser einer leichten vorübergehenden depressiven Störung sein.

Weitere Ursachen können körperliche Erkrankungen sein, z .B. Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs, Parkinson und Hormonstörungen. Sie haben häufig direkte Auswirkung auf den Glücksbotenstoffspiegel im Gehirn und somit auf die Stimmung.

Depression – eine Krankheit mit vielen Gesichtern

Typisch ist ein Gefühl der inneren Erschöpfung, der Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Hilflosigkeit. Außerdem sind noch viele andere Beschwerden möglich, z. B. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und noch viele mehr. Diese Gefühle, von denen niemand gerne redet und die häufig auftretenden unspezifischen körperlichen Beschwerden erschweren es dem Arzt, die Krankheit zu erkennen.

ABER: Eine Depression ist eine behandlungsbedürftige und zum Glück auch behandelbare Krankheit. Wer an einer Depression erkrankt, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft aus der gedrückten Stimmung befreien und wenn die Depression nicht richtig behandelt wird, kann sie Monate oder sogar Jahre andauern.

Auf ins emotionale Fitness-Studio

Körperliche Fitness kommt nicht von alleine, das ist jedem bekannt. Und viele investieren Zeit und Geld, um fit zu bleiben. Aber was tun wir für unsere „emotionale Fitness“, unsere Seele oder unser Nervenkostüm? Denn Mediziner und Ökonomen bestätigen: Menschen, die sich emotional stabilisieren, leben länger und sind krisenfester. Deshalb rechtzeitig die Bremse ziehen, wenn Ihnen mal wieder alles über den Kopf wächst:

  • Stress-Sofortmaßnahmen:
    Lächeln (Sie dürfen die Finger zu Hilfe nehmen! Ihr Gehirn wird dadurch angeregt, verstärkt Glücksbotenstoffe auszuschütten), Bewegung, ein Glas Wasser trinken, kaltes Wasser über die Handgelenke laufen lassen.

  • Regelmäßiges Entspannungstraining:
    erhöht die Stressresistenz. Probieren Sie aus, was Ihnen am besten liegt: Autogenes Training oder Meditation. Passiv: Shiatsu oder aktiv: Yoga, Tai Chi.

  • Auto-Suggestion:
    Sinkt unser Serotoninspiegel im Gehirn, schnappt die „Denkfalle“ zu: Wir sehen nur noch schwarz. Doch das Spiel kann man auch umdrehen: Durch bewusst positive Gedanken können wir unser Gehirn wieder stimulieren, Glücksbotenstoffe auszuschütten. Techniken und Kurse zum sogenannten „Positiv Denken“ und „Mind Coaching“ gibt es viele. Schauen Sie mal ins Internet oder in die Buchhandlung.

Mit Felis® zurück ins emotionale Gleichgewicht

Felis® ist ein sanftes, aber hoch dosiertes Johanniskraut-Präparat zur Behandlung von leichten vorübergehenden depressiven Störungen. Johanniskraut wirkt auf die Konzentration der „Glücksbotenstoffe“ Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im Gehirn. Ein ausgewogener Spiegel dieser Botenstoffe stabilisiert die Stimmung und ermöglicht mehr Gelassenheit und positives Denken.

Bessern sich nach 4 Wochen die Beschwerden nicht, ist es höchste Zeit Ihren Hausarzt aufzusuchen und ihn um Hilfe zu bitten.

Weitere Informationen zu Felis®.



Felis® 425 mg, Hartkapseln: Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgeb.: Leichte vorübergehende depressive Störungen. Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51009161 Stand: Juli 2017
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de




Felis® 650 mg, Filmtabletten: Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgeb.: Leichte, vorübergehende depressive Störungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51010742 Stand: Juni 2017
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de



Meldung von Nebenwirkungen

Nebenwirkungen im Zusammenhang mit unseren Arzneimitteln können Sie auf verschiedenen Wegen an uns melden:

Für die Meldung von Nebenwirkungen außerhalb der Geschäftszeiten erreichen Sie uns unter 02065 256 1665.

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