Sport bei Morbus Bechterew

Sport kann nachweislich einige positive Auswirkungen auf den Morbus Bechterew haben. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich begleitend zu Ihrer medikamentösen Therapie regelmäßig und ausreichend bewegen. Ziel der körperlichen Aktivität ist es, Ihre Muskulatur zu stärken, um Ihre Haltung zu stabilisieren oder sogar zu verbessern. Gleichzeitig können Sie mit Sport Ihre Kondition steigern, den Kreislauf verbessern und Ihre Atemkapazität erhöhen. Welche Sportarten für Sie besonders geeignet sind, hängt vom Stadium der Erkrankung und Ihren individuellen Beschwerden ab. 

Empfehlenswerte Sportarten sind:

  • Schwimmen
  • Radfahren
  • Skilanglauf
  • Gymnastik
  • Wandern/Walking
  • Volleyball

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie eine neue Sportart beginnen. Er kann mit Ihnen zusammen beurteilen, ob diese für Sie geeignet ist. Achten Sie darauf (vor allem, wenn Sie vielleicht noch unter anderen Erkrankungen leiden), sich nicht zu überfordern und Ihre eigenen körperlichen Grenzen zu beachten. Auch die richtige Ausrüstung und umsichtiges Verhalten sind wichtig, um Unfälle zu vermeiden. 

Piktogramme empfehlenswerter Sportarten bei Morbus Bechterew

Gut leben mit einer chronisch-entzündlichen Erkrankung

Auch mit einer chronisch-entzündlichen Erkrankung kann man ein zufriedenes und erfülltes Leben führen. In unserem Patientenbegleiter FeelinX® erfahren Sie, wie das aussehen kann – durch Informationen und Ratschläge von uns oder aus Erfahrungsberichten und Tipps von Patienten, die ihre Geschichte mit anderen Betroffenen teilen möchten.

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